©Gudrun Lange 2019

2015 ging Gudrun Lange an die SRH Hochschule Heidelberg, um dort ihren Master in Tanz -und Bewegungstherapie zu machen. Dieses Studium war ein äußerst fruchtbarer Boden. Die Nähe von Kunst und Wissenschaft im forschenden Ansatz ist häufig beschrieben. Da Gudrun Langes künstlerisches Tun sehr forschungsorientiert ist und dieses Studium Kunst nutzt, um zu handeln, war dies ein Perfect Match und Langes Interesse, wissenschaftlich zu forschen, geboren. Ihre Masterthesis trägt den Titel: „Die Bedeutung aktiven Gestaltens für die menschliche Gesundheit“. Die zugrunde liegende Studie war ein Mixed Methods Design mit quantitativer, qualitativer und künstlerischer Forschung. Bisher wurde die Arbeit in zwei Artikeln veröffentlicht: Artikel 1 kommuniziert vornehmlich die quantitativen Ergebnisse, Kapitel 2 die qualitativen Resultate:

Lange, G.; Leonhart, R.; Gruber, H.; Koch, S.C. The Effect of Active Creation on Psychological Health: A Feasibility Study on (Therapeutic) Mechanisms. Behav. Sci. 2018, 8, 25.; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5836008/

Lange, G.; Hartmann, N., Eberhard-Kaechele, M., Koch S.C.: Aesthetic Answering: A method of embodied analysis and arts based-research in creative arts therapies. In Embodied Research Methods, Volume II: Embodied Research Methods Cases. Ed: Jennifer Frank Tantia. Routledge Publishing, Spring 2020 – coming out soon!
Das Bild oben ist in der Arbeit zu diesem Kapitel entstanden, wird aber im Buch nicht veröffentlicht. Es skizziert die Sammlung der unterschiedlichen Daten in dieser Studie.

Ein weiterer Artikel, der sich mit Erkenntnissen der Masterthesis beschäftigt, ist in Arbeit und widmet sich vornehmlich den Ergebnissen der künstlerischen Forschung.

Außerdem erschienen:
Koch, S.C.; Lange, G.: Therapeutic factors of creative arts therapies. In: Traditions in Transition in the Arts Therapies. Eds.: Richard Hougham, Salvo Pitruzzella, Sarah Scoble and Hilda Weingrower (2019).  University of Plymouth Press.

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